Der „Berliner Kunstmarkt“ zwischen Schlossbrücke und Museumsinsel

Er ist schon ein richtiger Traditionsmarkt in Berlin und gehört zu einem Highlight eines Berlin-Besuchs. So wundert es nicht, dass er der wohl meistbesuchte Markt in Berlin ist – und das zu Recht. Jeden Samstag und Sonntag ist er geöffnet, und immer strömen Menschenmassen an den Rand der Museumsinsel an der Spree.

Garantiert für jeden Besucher etwas Besonderes
Was diesen Markt so besonders macht ist die Tatsache, dass jeder Besucher ein Geschenk oder ein Mitbringsel bekommt, das für jeden Geldbeutel erschwinglich ist. Hinzu kommt noch, dass es der einzige Markt in Berlin ist, wo große Kunst und echter Krempel aufeinander treffen und sich wunderbar ergänzen.

Unendliche Vielfalt
Man sollte sich schon Zeit nehmen, denn es sind um die 200 Stände, die ihre Kunst oder ihren Kitsch anbieten. Schon am Eingang jagt ein Highlight das andere: Kunst mit Berliner Motiven, Buntstifte in überdimensionaler Größe, Keramikkatzen und Katzenbilder neben selbstklebenden Vergrößerungsspiegeln, Babuschka-Puppen und ätherischen Ölen. Immer wieder unterbrochen durch professionelle Malerei und Grafik, die durchaus erschwinglich sind. Insgesamt ist es ein unbeschreibliches Farbenspiel, das man entlang der Spree sehen kann, und immer wieder überlagert vom Duft echten Leders.

Auffallend ist das große Angebote an Kopfbedeckungen aus unterschiedlichsten Materialien, aber allesamt geprägt von unendlicher Kreativität. Nirgendwo sonst in Berlin hat man eine solche Auswahl an Kappen, Mützen oder Hüten wie hier.
Wichtig: Auch Kinder werden vom Berliner Kunstmarkt begeistert sein.

„Berliner Kunstmarkt am Zeughaus“, Am Zeughaus 1, am Deutschen Historischen Museum, jeden Samstag und Sonntag ganztägig. Am einfachsten mit dem Bus 100 zu erreichen.