Strandbars mitten in Berlin: Strandurlaub vor der Haustüre

Berlin Tipps
11.06.2010 >> Berlin News und Veranstaltungen >> Berlin Tipps

Die Strandbarsaison 2010 in Berlin ist eröffnet. Treffpunkt Berlin hat einige Strandbars getestet, um seinen Lesern zu zeigen, welch außergewöhnliche Treffs und Erholungsmöglichkeiten Berlin seinen Besuchern bietet. Alle Empfehlungen haben eines gemeinsam: Man kann in herrlichem Urlaubsambiente alle Spiele der Fußball-WM zumeist auf Großleinwänden verfolgen, aber immer verbunden mit einem tollen Beiprogramm.

Tipp 1: „Strandgut“ an der Spree
Von der Lage her ist die Strandbar „Strandgut“ einer der schönsten in Berlin. Ob tagsüber oder bei Dunkelheit der Blick auf den Fernsehturm und die wunderschöne Oberbaumbrücke ist einmalig. Einmalig ist auch, dass Liebespaaren über das Gelände verteilt zahlreiche Betten und Liegestühle angeboten werden – Kuscheln ist erlaubt! Weiterhin wird im „Strandgut“ vor allem zu „Elektrobeats“ getanzt. Und für Besucher, die nie ohne Laptop aus dem Haus gehen steht Wireless LAN zum Arbeiten, Surfen und Chaten am Strand absolut kostenlos zur Verfügung.

Die Preise sind für ein solches Ambiente äußerst moderat. Beispiele: Biere (alle 0,3) kosten drei Euro, alle Longdrinks fünf Euro, alkoholfreie Getränke 2,50 Euro und eine Tasse Kaffee zwei Euro.
Strandgut, Mühlenstraße 61-63, 10243 Berlin, direkt an der Eastside Gallery
Anfahrt: U-Bahn: U1, Warschauer Straße, S-Bahn: Ostbahnhof.


 

Tipp der Redaktion
Tipp 2: Yaam – Sport, Musik und Multikulti
Das Yaam ist etwas Besonderes, und es ist sehr schwer das Ambiente gerecht und passend zu beschreiben. Hier treffen sich die Kulturen dieser Welt, nirgendwo ist das Publikum internationaler, nirgendwo trifft man mehr Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. Hier treffen Sport, Musik und internationale kulinarische Spezialitäten aus der Karibik, aus Brasilien und Afrika aufeinander. Kicken, Skateboarden, Basketball oder Klettern, Musik aller Richtungen, per DJs, per Soundsystems oder mit Livebands, Graffiti-Künstler oder breitgefächerte Kunst, alles Ausdrucksmittel des multikulturellen Lebens im „Yaam“.

Die Betreiber des „Yaam“ beschreiben es so:
YAAM ist Integration! Menschen aus der Fremde fühlen sich auf einmal zu Hause, Illegale fühlen sich sicher. Einige leben vom YAAM, ob mit kleinen Jobs oder durch eine Vollzeitstelle, mancher hat plötzlich wieder eine Perspektive im Leben. Respect! ist der oberste Grundsatz im YAAM - und alle, selbst problematische Jugendliche, halten sich daran.
Yaam, Stralauer Platz 35, 10243 Berlin / Nähe Ostbahnhof


 

zuletzt geändert: 11.06.2010 um 12:51


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