Rosinenbomber: Spenden aus aller Welt sollen dem Havaristen wieder Flügel verleihen

News
05.07.2010 >> Berlin News und Veranstaltungen >> News

Mit Spenden aus aller Welt will der Eigentümer des Rosinenbombers, Air Service Berlin, den vorige Woche bei einer Notlandung schwerbeschädigten Rosinenbomber reparieren lassen, das war heute in der Berliner Tageszeitung „Tagesspiegel“ zu lesen. Zwischenzeitlich wurde sogar ein Verein gegründet, der „Förderverein Rosinenbomber Berlin“. Laut Tagesspiegel gehören zu den Gründungsmitgliedern Fans der DC-3 Maschine und ehemalige, inzwischen im Ruhestand lebende Piloten.

Und anscheinend gibt es weltweit doch noch verschiedene Maschinen dieses Typs, die allerdings im deutschen Luftraum, so der „Tagesspiegel“, keine Zulassung für den deutschen Luftraum haben. Der „Tagesspiegel“ meldet, dass es Hilfsangebote aus zahlreichen Ländern rund um den Globus gibt, aus den USA, aus Großbritannien und sogar aus Australien. DC-3-Besitzer bieten neuwertige Ersatzteile an.

Den vollständigen Artikel kann man auf der Seite http://www.tagesspiegel.de/berlin/rueckenwind-fuer-den-rosinenbomber/1868664.html  nachlesen.

 Doch jetzt hat in Berlin eine heftige Diskussion über den Sinn eines Oldtimer-Rundfluges mit dem Rosinenbomber begonnen. Beispiele hierzu findet man in Leserbriefen an „Tagesspiegel“: http://www.tagesspiegel.de/meinung/bei-rundfluegen-ueber-berlin-gehts-rund/1869118.html .

zuletzt geändert: 05.07.2010 um 10:29


zurück zur Übersicht