Fest der Freiheit

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05.10.2009 >> Berlin News und Veranstaltungen >> Veranstaltungen

Am 9. November – „Fest der Freiheit“ mit der spektakulären Domino-Aktion
Die Überwindung der Berliner Mauer – ein Neubeginn in Deutschland und Europa – wird mit einem großen „Fest der Freiheit“ am Brandenburger Tor gefeiert. Gemeinsam mit Gästen aus aller Welt, mit Zeitzeugen aus den Tagen des Falls der Berliner Mauer sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, begehen die Berlinerinnen und Berliner dieses unvergessliche Ereignis von historischer Tragweite und laden vor allem alle deutschen Landsleute zu diesem Fest ein.

Auszug aus dem Programm
Das „Fest der Freiheit“ wird am Abend des 9. November mit einem Open-Air-Konzert der Staatskapelle Berlin unter Leitung von Daniel Barenboim auf dem Pariser Platz eröffnet. Der dann – durch Anstoßen der Dominosteine – folgende symbolische Mauerfall wird von 19.25 bis 20.15 Uhr live im ZDF übertragen. Hunderttausende werden vor Ort dieses außergewöhnliche Ereignis verfolgen.

Symbolischer Mauerfall
Zum 20. Jahrestag werden in Berlin rund 1000 symbolische Mauersteine einstürzen. Moritz van Dülmen, Chef der Berliner Kulturprojekte GmbH, sagte, die Elemente aus Styropor seien weltweit verschickt und bemalt worden. Sie sind zweieinhalb Meter hoch und ein Meter breit. Sie werden mit einer Metallplatte am Boden arretiert und fallen um, wenn ein Stift herausgezogen wird. Bereits am 17. Juni fand ein Testlauf statt, der alle Erwartungen erfüllte. In Berlin beteiligten sich rund 500 Schulklassen sowie zahlreiche Firmen.

 

Am Brandenburger Tor vorbei
Für die Domino-Aktion sollen zwischen Reichstag und Potsdamer Platz die bemalten, nachempfundenen Kunststoff-Mauerteile auf etwa anderthalb Kilometern entlang der früheren Grenze aufgestellt werden und dann gegen 19.30 Uhr wie bei einem Domino umstürzen. Schon eine Woche zuvor kann man die Open-Air-Galerie der kunstvoll gestalteten Elemente besichtigen, die man dann aber nur von Ost oder West aus ansehen kann. Wichtig: Erst am Abend des 9. November wird es möglich sein, wieder von beiden Seiten durch das Brandenburger Tor gehen.

Internationale Beteiligung
Alleine das Goethe-Institut hat 30 der sogenannten Mauerteile in osteuropäische Länder, nach Zypern, Korea, Jemen, Israel, China und Mexiko zum Bemalen vermittelt. Auch Friedens-Nobelpreisträger Nelson Mandela habe mit seiner Familie mitgemacht.

Über das detaillierte Programm werden wir unsere Leser bei Bekanntgabe noch genau informieren.
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zuletzt geändert: 05.10.2009 um 11:53


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