Christoph Hagels Cosi fan tutte

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16.11.2009 >> Berlin News und Veranstaltungen >> Veranstaltungen

Christoph Hagels „Cosi fan tutte“ - Sex, Lügen & TV in Perfektion
Was für ein Ereignis! „Cosi fan tutte“ in einem alten E-Werk, in einer unglaublichen Inszenierung, Sängerinnen und Sängern mit außergewöhnlichen Stimmen und schauspielerischen Klasse, begeisternd aufspielenden Berliner Philharmonikern und einem sichtbar mit Freude auftretenden Alfred Biolek.

Christoph Hagel
Dirigent und Regisseur Christoph Hagel ist es wieder einmal gelungen, Berlin mit einer spektakulären Inszenierung zu begeistern. Die Pressevorführung am Freitag hat schon alle Erwartungen übertroffen, an deren Ende selbst die anwesenden Journalisten, Fernsehteams und Journalisten Beifall klatschten.
Details hat Treffpunkt-Berlin.eu bereits veröffentlicht (http://www.treffpunkt-berlin.eu/berlin-news/cosi-fan-tutte-mit-alfred-biolek-und-astrid-kessler-108.php ).

Alfred Biolek im Gespräch mit Treffpunkt-Berlin.eu
Alfred Biolek hat in einem Gespräch mit Treffpunkt-Berlin.eu anfängliche Skepsis bestätigt. Doch sein alter Freund Christoph Hagel hatte ihn überzeugt. Im wirklichen Leben würde er niemals eine solche Show moderieren, so wie er niemals eine Hochzeitsshow wie die von Linda de Mol moderieren würde.

Seine anfängliche Skepsis für Hagels „Cosi fan tutte“ hätte sich auch auf die für ihn grenzwertigen erotischen Szenen bezogen, aber ihn überzeugten die Argumente von Christoph Hagel: Das jüngere Zielpublikum wäre der Erotik gegenüber aufgeschlossener, und vor allem im Kontext mit Mozarts Musik würde dies wieder relativiert.

Grandioses Gesamtbild
Und genau so ist es auch. Hagel hat es geschafft, alle Komponenten dieser modernen Oper zu einem grandiosen Gesamtbild zu vereinen. Obwohl man mit Superlativen vorsichtig sein soll, darf man doch das Wort „sensationell“ verwenden. Nicht zuletzt der tollen Stimmen wegen. Kai-lngo Rudolph als Kevin (Tenor), Christian von Oldenburg als Leon (Bariton), Dorothee Schlemm als Doro (Mezzosopran), Astrid Kessler als Mandy (Sopran), Carrie Dimaculangan als Despina (Sopran) und David Arnsperger als Regisseur Alfonso Burlesconi (Bariton) - welch große Stimmen. Ein Porträt über Astrid Kessler gibt es auf unserer Seite http://www.treffpunkt-berlin.eu/lieblingsplaetze-der-promis/helmholtzplatz.php.

Mehr als ein Tipp
Berlin Besucher sollten, ja dürfen sich „Cosi fan tutte“ im „ewerk“ nicht entgehen lassen und sich rechtzeitig ihre Karten besorgen. Hier noch einmal die Details:
Termine
Premiere: Mittwoch, 18. November, 20 Uhr
Weitere Aufführungen im November:
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag jeweils um 20 Uhr. Samstags: 20.30 Uhr. Sonntags: 18 Uhr. Montags spielfrei.
Eintritt: ab 29 Euro, Tickets: www.cosi-im-ewerk.de und 01805 4470 (14ct/min DTAG; ggf. andere Mobilfunkpreise) sowie an allen Vorverkaufsstellen.
Veranstalter: Tocc Concept GmbH
Anfahrt zum „ewerk“
Zugang Zimmerstraße 92/94, 10117 Berlin-Mitte
100 Meter vom Checkpoint Charlie entfernt
U2 Stadtmitte, U6 Kochstraße, S1, S2, S26 Potsdamer Platz
Bus M48 Friedrichstraße



 

zuletzt geändert: 17.11.2009 um 09:51


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